Do it yourself! – Fashion for Home

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Nicht nur uns selbst ziehen wir gerne hübsch an. Auch unsere eigenen vier Wände brauchen ab und zu ein Make-over. Spätestens wenn man – wie ich aktuell – mitten im Umzugsstress steckt, hat man Lust auf etwas Neues. Einen neuen Anstrich, ein paar neue Stoffe vor den Fenstern oder auf dem Sofa, oder gar komplett neue Möbel. Etwas kleinere und dennoch feine Veränderungen kann man allerdings auch ohne viel Geld und große Neuanschaffungen erreichen. Neue Bilder verleihen einem Raum zum Beispiel oftmals schon eine vollkommen neue Atmosphäre. Daher habe auch ich für meine neue Bleibe gleich einmal ein paar Kunstwerke gebastelt. Bei dem gemusterten Stoff handelt es sich um ein einfaches Halstuch, das Papier war ursprünglich die Verpackung meiner Kenzo x New Era Cap und ist meiner Meinung nach viel zu schön, um es wegzuschmeißen.

Man braucht:
~ Stoff oder Papier zum Beziehen
~ einen leeren Bilderrahmen ohne Glas oder eine Leinwand
~ einen Elektrotacker

Wie’s funktioniert, dürfte eigentlich fast klar sein. Den Stoff oder das Papier flach auf den Boden und den Rahmen bzw. die Leinwand darauf legen. Die Seiten des Stoffes oder des Papiers umschlagen und straff an den Rahmen tackern. Voilà.

Wie gefallen euch die fertigen Bilder? Habt ihr Spaß an noch mehr Einrichtungs-DIYs? Umzungsbedingt hätte ich da noch den ein oder anderen auf Lager.

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light blue lace

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Salut tristesse! Gegen den grauen Himmel helfen nur zwei Möglichkeiten: Entweder trägt man bunte Knallfarben und setzt sich zur Wehr, oder man schwimmt mit dem Strom beziehungsweise den Regenwolken und passt sich dem grauen Treiben an. Farblich perfekt sind dafür diese beiden Sale Schnäppchen, die ich bereits vor einigen Wochen eintütete. Die Zara Jeans kennt ihr bereits aus diesem Mini-DIY und das Spitzenshirt ist von H&M.

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a little trip to Asia

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Immer wenn ich mich durch Lookbooks klicke, muss ich an mein allererstes Praktikum bei einem Modemagazin denken. Und wie ich damals auf dem Redaktionsteppichboden saß und mich durch die Lookbooks blätterte. Damals wie heute gilt: Nur wenn ein Lookbook hübsch gestaltet ist, blättert man gerne und verweilt auch bei dem ein oder anderen Look etwas länger. Und auch nur dann verkauft sich das Ganze am Ende gut, denn das Lookbook und die darin enthaltene Mode sind im Gedächtnis geblieben.
Das aktuelle Lookbook von Bershka ist für mich dafür ein gutes Beispiel. Mit kleinem Aufwand (bzw. einem wirklich guten Illustrator) werden die neuen Frühlingslooks mit einem asiatischen Touch in Szene gesetzt. Gefällt auf Anhieb! Ein bisschen traurig ist nur, dass meine beiden Favoriten, die beiden Maxiröcke, im Shop bisher noch nicht erhältlich sind. Falls sie in den nächsten Tagen und Wochen jemand entdeckt, dürft ihr euer Glück gern mit mir teilen!

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blue ornaments

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Blau & Weiß – Ringelshirts, Sonnenschirme, Eisdielen Pergola… Es gibt unzählige Assoziationen mit dieser maritimen Farbkombi, aber fest steht, dass sie einfach zum Sommer dazugehört. Eben genau wie die Eisbecher und die Sonnenschirme.

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Do it yourself! – The Striped Clutch

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Der fertig zugeschnittene Stoff für dieses DIY lag schon neben der Nähmaschine, noch bevor ich mich an das Bandana Shirt gewagt habe. Aber jedes Mal, wenn ich loslegen wollte, ging die Motivation flöten oder die Nähmaschine wollte nicht so, wie ich wollte. Doch nun hat die Clutch endlich ihre Form angenommen und begleitet mich passend zum Sommertrend in die heiße Jahreszeit.

Man braucht:
~ passenden Stoff
~ Stecknadeln
~ eine Nähmaschine oder eine ruhige Hand
~ eine Schere
~ einen Verschluss nach Wunsch
~ Nadel und Garn

Zunächst habe ich zwei gleich große Rechtecke und zwei gleich große Dreiecke aus dem Stoff geschnitten. Wichtig ist hierbei, dass die Unterkante der beiden Dreiecke so lang ist wie die längere Seite der Rechtecke, plus 1-1,5 cm Nähzugabe. Dann habe ich jeweils eine der Kanten umgenäht, dass sie später nicht ausfranst, wenn man die Tasche benutzt.

Nun nähte ich beide Rechtecke aufeinander und tat das Gleiche mit den Dreiecken. Mit den Stecknadeln befestigte ich die lange Seite des Dreiecks innen am Rand der Clutch und vernähte beides. Anschließend nähte ich den Druckknopf an.

Wie gefällt euch die fertige Clutch? Lasst es mich, gemeinsam mit entwaigen Fragen, in den Kommentaren wissen.

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flowered maxi dress

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Oldie but Goldie: Das geblümte Maxidress begleitet mich nun schon in den dritten Sommer. Aber wie das mit so vielen botanischen Gewächsen ist, blühen sie jedes Jahr von neuem wieder auf. Und es ist doch auch irgendwie spannend zu sehen, wie sich von Jahr zu Jahr der eigene Geschmack verändert. Obwohl ich das Kleid vor etwas mehr als einem Jahr in diesem Post schon einmal recht ähnlich kombiniert habe, wirkt es mit Spitzenshirt und Gürtel doch gleich ganz anders.
Welches der beiden Outfit sagt euch mehr zu?

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My Photo Diary 3

getragen
Getragen: Blümchen an den Füßen / einen Seestern am Arm / ein Tibi Kunstwerk am Körper
geschlemmt
Geschlemmt: Fruchtsmoothie / Vla mit frischen Himbeeren / Burritos beim Mexikaner
geliebt
Geliebt: Pudel beim Kuscheln / Pudel beim Sport / Pudel beim Versteckspielen
genossen
Genossen: Die frische Waldluft / Bootsfahrt in den ersten Mai / Flohmarktsonntage

Der April ist geradezu verflogen und auch der Mai will sich nicht so recht bremsen. Doch turbulente Zeiten spülen auch jede Menge neue Schnappschüsse in meinen Fotoordner. Dank Pudelbesuchszeit gibt es diesmal auch einen Special Guest in meinem Photo Diary der vergangenen Woche.

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spring garden

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Einer der Gründe, warum ich den Frühling diesmal gar nicht erwarten konnte, ist dieses Kleidchen von Urban Outfitters. Um genau zu sein, von Vaudeville & Burlesque. Im Winter fiel es mir spontan im Sale in die Hände und seitdem wartete ich auf die passenden Temperaturen, um es endlich anzuziehen. Ich liebe den kleinen Cut-out am Bauch und den hübschen Lachston. Das Lieblingskleid für diesen Sommer steht also hiermit fest!

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Do it yourself! – Neon iPhone Case

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Für uns ist es ja zum Glück mittlerweile zu warm für dicke Stricksachen. Da Pandabären allerdings bekannterweise aus wärmeren Gefilden stammen, können ihnen ein paar schützende Maschen sicher nicht schaden. Und weil ich von meinem selbstgemachten Neon Collier noch ein bisschen Wolle übrig hatte, habe ich meinem Handy kurzerhand ein neues Zuhause gehäkelt.

Man braucht:
~ Wolle
~ eine Häkelnadel
~ eine Schere

Das orangefarbene Stück habe ich in einem gehäkelt und dann aufeinander geklappt. Mit der grünen Wolle habe ich das Ganze dann zusammengehäkelt und an den Rändern verstärkt.
Eine Sache von 15 Minuten, die mein Handy in Zukunft aber hoffentlich vor Kratzern und Stößen verschonen werden.

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What to wear?…Bewerbungsgespräch

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Seit Dezember gab es schon keinen Post mehr zum Thema “What to wear?”. Es wird also höchste Zeit! Und passenderweise gab es vor einigen Tagen auch den passenden Anlass, um sich genau diese Frage mal wieder zu stellen.
Ein Anlass, der früher oder später auf jeden von uns zukommt: Ein Bewerbungsgespräch. Da mein letztes Bewerbungsgespräch schon einige Zeit her ist, habe ich mich mit dem Thema im Vorfeld auch schon einige Tage beschäftigt. Die Fragen, die mir dabei durch den Kopf gingen und die meiner Meinung nach ausschlaggebend sind, waren folgende:

1. Wer ist der potenzielle Arbeitgeber? (Welche Branche steckt dahinter? / Was tragen die Mitarbeiter wohl im Alltag?)

2. Für welche Position bewerbe ich mich? (Was passt zum Job-Profil?)

3. Was entspricht meinem Stil? (Was würde eher verkleidet wirken, als authentisch? Worin fühle ich mich wohl?)

Ganz egal, für welche Branche man sich bewirbt, ein gepflegtes und professionelles Auftreten kommt bei jedem potenziellen Arbeitgeber gut an. Ist die Arbeitsatmosphäre weniger förmlich, kreativer oder familiärer, können sich diese Einflüsse auch im Outfit wiederfinden. Daher entschied ich mich in meinem Fall auch für ein schlichtes weißes Shirt anstelle einer Bluse. Den Hosenanzug hielt ist dennoch für angemessen, wenngleich es aufgrund des kreativen Hintergrundes auch ein gemustertes Exemplar sein durfte.
Nicht ganz unwichtig sind außerdem Schuhe, in denen man möglichst unfallfrei in den Besprechungsraum und zurück kommt. Will heißen: Wenn die High Heels wackeln, vielleicht doch besser zu Ballerinas greifen. Das macht nicht nur den Gang, sondern auch das Auftreten allgemein selbstsicherer. Schmuck darf sich zu diesem Anlass gerne im Hintergrund halten. Daher beschränkte ich mich auf eine Perlenkette, Perlenohrstecker und einen silbernen Armreif.

Was tragt ihr zu Bewerbungsgesprächen? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!

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